Parteiprogramm 2019-2023

U mw e l t 95 2008 2010 2015 2008 2010 2015 Stark ansteigende CO 2 -Abgaben 2008-2015 3.20 CO 2 -Abgabe Erdgas Rp./kWh 9.50 15.90 0.24 0.71 1.19 CO 2 -Abgabe Erdöl CHF/100 Liter liarden Franken ausgegeben – alleine die Ausgaben der Haus­ halte für diesen Bereich stiegen in 8 Jahren um satte 24%. Neben den Abgaben auf Treibstoffe, Heizöl, Abfall, Wasser oder Strom, sind auch andere Gebühren jener für das Recy­ cling direkte Folgen einer übermässigen staatlichen Regulie­ rung. Weitere Abgaben, wie ein Flaschen- oder Dosenpfand oder Fahrverbote für gewisse Fahrzeugtypen, werden mit schöner Regelmässigkeit im Parlament vorgeschlagen – zum Glück bislang ohne Erfolg. Gerade im Recyclingbereich ist die Rücklaufquote hervorragend und das weitgehend ohne staat­ liche Einmischung oder neue Systeme. Mehr Praxis, statt weltfremde Theorien Wirtschaft und Bevölkerung haben bislang mit umsichtiger Eigenverantwortung die Erkenntnisse des technischen Fort­ schritts in der Praxis ohne staatlichen Zwang angewendet. Ganze Berufszweige und neue Berufsbilder sind dadurch ent­ standen. Damit wurde nicht nur mehr Wirkung erzielt als mit staatlichem Regulierungs-, Straf- und Verbotswahn, sondern auch Wohlstand erschaffen. Umweltschutz braucht keine neu­ en Gesetze, Vorschriften und mehr Bürokratie, sondern mehr unternehmerische Freiheit und die konsequente Durchset­ zung des bestehenden Rechts. Ebenso wenig braucht es einseitige überbordende Ziele wie die Halbierung der CO 2 -Emissionen bis 2030 oder generell Schweizer Alleingänge in der Umwelt- und Klimapolitik. Dies

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